Hochschulpakt 2011-2015

  • Geforderte Einsparungen sind angemessen

     

    Der RCDS FH Rhein-Main wertet den Solidaritätsbeitrag von 30 Millionen Euro, der im Jahr 2011 von den hessischen Hochschulen eingefordert werden soll, als eine angemessene Sparmaßnahme. Angesichts sinkender Steuereinnahmen in den Jahren 2009 und 2010 sieht der RCDS keine Alternative zu diesem Sparvorschlag. Dazu Thomas Klein, der Vorsitzende der RCDS-Gruppe: "Die von den Hochschulen geforderte Sparsamkeit ist angemessen und zielführend. Nach unserer Ansicht besteht nicht die Gefahr, dass es im Jahr 2011 zu tiefgreifenden Einschnitten in der Lehre kommen könnte. Des Weiteren schneiden die Hochschulen bei den Budgetkürzungen wesentlich besser ab als viele andere Ressorts."

     

    Der RCDS FH Rhein-Main lobt zudem ausdrücklich die Zusage des hessischen Ministeriums, auf weitere Kürzungen bis 2015 auch bei erneut sinkenden Steuereinnahmen zu verzichten. Insbesondere zu begrüßen ist, dass die hochschulpolitischen Programme LOEWE und HEUREKA sowie die Qualitätssicherungsmittel, von denen die vertretenen Hochschulen jährlich profitieren, von den Einsparungen nicht betroffen sind.

     

    "Durch den so vorgeschlagenen Hochschulpakt 2011-2015 wird den Hochschulen trotz Einsparungen im Jahr 2011 ein sehr hohes Maß an Planungssicherheit gegeben", so Thomas Klein abschließend.